Viele Verkäufe laufen so: Der Käufer überweist die Restschuld direkt an die Bank. Den verbleibenden Teil des Kaufpreises überweist er an Sie. Beispiel: Verkaufspreis 50.000 Euro, Restschuld 20.000 Euro. Der Käufer zahlt 20.000 Euro an die Bank und 30.000 Euro an Sie. Wichtig ist die Reihenfolge. Besprechen Sie mit der Bank, wie die Zahlung eingehen soll, und lassen Sie sich nach Zahlung eine Bestätigung schicken. Vorteil: Sie müssen nicht vorfinanzieren. Der Ablauf ist transparent, und alle sehen, wohin das Geld geht. Planen Sie den Verkaufstermin so, dass Bank und Käufer erreichbar sind. Idealer Ablauf: gemeinsame Telefonkonferenz oder Termin bei der Bank, Zahlungen auslösen, Bestätigung abwarten, dann Übergabe.